Gemeinsam handeln - Feuerwehren stärken

14.02.2020

Atemschutzgeräte sind für die Arbeit der Feuerwehr unerlässlich. Im Ernstfall wird es durch sie möglich, ein verrauchtes oder brennendes Gebäude zu betreten und Menschenleben zu retten. 24 der 25 Wetterauer Städte und Gemeinden arbeiten seit 2010 in einem gemeinsamen Atemschutzgeräte-Verbund zusammen. Insgesamt wurden über den Verband 1.100 Geräte angeschafft. Darüber hinaus haben die Wehren die Möglichkeit, ihre Atemschutzausrüstung von hauptamtlichen Feuerwehrleuten warten zu lassen. Neben einer finanziellen Entlastung wird dadurch vor allem auch die Sicherheit für die Feuerwehrleute erhöht.

 

Die Vereinbarung zwischen den Kommunen endet bald. Nach den durchweg positiven Erfahrungen hat der Gemeindevorstand in seiner vergangenen Sitzung beschlossen, die Zusammenarbeit fortzuführen. Darüber hinaus haben diesmal alle Kommunen signalisiert, sich zu beteiligen. Durch gut gewartete Geräte, neueste Standards der technischen Ausstattung und gut ausgebildetes Personal in der Atemschutzwerkstatt wird ein optimaler Schutz der Wehren erreicht. Die genannte Werkstatt ist Mittelpunkt des Konzepts, durch das auch finanzielle Einsparungen entstehen. Durch die zentrale Beschaffung von Geräten und Zubehör ergibt sich die Möglichkeit von Großbestellungen, Ausbildungskosten des Werkstattpersonals werden verringert, und die Ausbildung der Geräteträger wird vereinfacht. Ein vorschriftsgemäßer Transport zu den Kommunen zu allen Tages- und Nachtzeiten durch die Behindertenhilfe Wetterau entlastet die Wetterauer Wehren zusätzlich.

 



 
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