Gemeinde und TSG Wölfersheim legen Kränze an Denkmalen nieder

22.11.2017

Am Sonntag, den 19. November, war Volkstrauertag. Dies war auch für die Gemeinde Wölfersheim und die TSG 1847 Wölfersheim Anlass, der gefallenen Kriegsopfer und Sportkameraden während der beiden Weltkriege 1914-1918 und 1939-1945 zu gedenken.

 

Dazu versammelte sich eine ansehnliche Trauergemeinde am Wölfersheimer Denkmal. Auch eine Abordnung der Wölfersheimer Feuerwehr war dabei. Zuerst  sprach Pfarrer Lars Stephan bewegende Worte des Gedenkens und betonte, dass die Welt auch heute nicht überall friedlich ist. Die TSG-Vorsitzende Anna-Elisabeth Dombrow sprach über die Kriege als die schlimmste Geisel der Menschheit und dass deshalb alles für den Erhalt des Friedens getan werden muss. Die gefallenen Sportkameraden sind unvergessen. Danach wurde bei gesenkter Vereinsfahne ein Kranz der TSG am Sportlerdenkmal niedergelegt. Bürgermeister Rouven Kötter sprach über die Sinnlosigkeit von Kriegen und deren unnötige Opfer. Alle Soldaten in der ganzen Welt wollen eigentlich nur nach Hause. Deshalb muss es heißen: „Nie wieder Krieg!“ Anschließend wurde ein Kranz der Gemeinde am großen Denkmal niedergelegt. Zum Abschluss ergriff noch einmal Pfarrer Lars Stephan das Wort und betete zusammen mit allen Anwesenden. Musikalisch wurde die gesamte Zeremonie von den Wölfersheimer Musikanten und dem Gesangverein „Eintracht“ begleitet.

Text und Fotos: Jan Schwartz

 

 

 

 

 

 
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